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Zubucherreise INKALAND 2008

| Diese Rundreise führt Sie durch die alten Kulturen des Südens Perus wie die atemberaubende Zitadelle Machu Picchu, das heilige Tal der Inkas und der legendäre Titicaca See. Endecken Sie lebende Kulturen beim 2 Tagesausflug zu der Bauerngemeinde Llachon mit Übernachtung bei Ihrer Gastfamilie. |
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Ankunft in Lima. Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zum Hotel im modernen Stadtviertel Miraflores.
Übernachtung im Hotel La Castellana *** in Miraflores.
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Heute fliegen Sie nach Arequipa. Die zweitgrösste Stadt des Landes wird wegen der fabelhaften Kolonialbauten aus weissem Tuffstein auch die „weisse Stadt“ genannt. Der Ort liegt, umgeben von den pittoresken Vulkankegeln des Misti, des Chachani und des Picchu Picchu, besonders reizvoll in einer Oase zwischen Küste und Hochland.
Am Nachmittag besichtigen Sie die Stadt. In Arequipa ist der spanische Einfluss auf die Architektur besonders stark zu spüren, wovon wunderschöne Bauten dieser Zeit, wie die Kathedrale und die Jesuitenkirche La Compañía Zeugnis ablegen. Das bedeutendste Beispiel der kolonialen Architektur des 16. Jhdt. ist das Kloster Santa Catalina. Mit engen Gassen und verschiedenen Innenhöfen ist das Kloster wie eine Stadt in der Stadt, im Stil Andalusiens. Die Führung durch das Kloster gestattet Ihnen einen Einblick in das strenge religiöse Leben dieser Zeit.
Übernachtung im Hotel Casa de Melgar oder Asturias ***.
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Sie fliegen nach Juliaca ins Hochplateau. Von dort aus fahren Sie Richtung Puno. Unterwegs besichtigen Sie die ehemalige Nekropole von Sillustani. Die Grabtürme, Chullpas genannt, stammen aus der Präinka- und Inkazeit. Sie befinden sich auf der Halbinsel am Ufer des Umayo Sees. Danach erreichen Sie Puno am Ufer des legendären Titicaca-Sees , wo Sie übernachten werden.
Übernachtung im Hotel Plaza *** in Puno.
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| Tag 4 UROS INSELN UND GEMEINDE LLACHÓN |
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Bootsfahrt bis zur Halbinsel Capachica-Llachón. Unterwegs Besuch der schwimmenden Uros-Inseln. Die Inseln befinden sich in einer Lagune, die durch die Halbinsel vom grossen See getrennt ist oder in Einbuchtungen des Titicacasees. Der Name Uro sowie einige Traditionen dieses Stammes sind noch erhalten, obwohl der Stamm sich total mit den Aymaras vermischt hat und keine reinen Uros mehr existieren. Die Inseln und die Boote bestehen aus Totora, einer Binsenart. Der Ausflug gibt Ihnen einen Einblick in die Lebensweise dieses Stammes, auch wenn die schwimmenden Inseln schon lange zu einer Touristenattraktion geworden sind. 1996 wurden einige Inseln von der Regierung mit Solarzellen ausgerüstet. Zum ersten Mal verfügen die Inselbewohner somit über Strom.
Danach geht die Bootsfahrt weiter nach Capachica. Ziel ist die Gemeinde Llachón. Mittagessen und Unterbringung in Gastfamilien. Zeit für Begegnungen. Abendessen.
Übernachtung in einfachen Gästezimmern bei der Bauerngemeinde.
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| Tag 5 GEMEINDE LLACHÓN – PUNO |
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Nach dem Frühstück Freizeit zum Entspannen, Wandern oder Möglichkeit zur Besichtigung von Sozialprojekten (z. B. Schule oder Kindergarten). Landestypische Mittagessen und Rückfahrt im Boot nach Puno.
Übernachtung im Hotel Plaza *** in Puno.
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Heute steht die Fahrt im von Puno nach Cusco (390 km). Die Fahrt entlang verträumter Indiodörfer dauert im Durchschnitt 9 Stunden. Der höchste Pass ist La Raya auf 4312 m Höhe. Zunächst fahren Sie durch das Altiplano.. In dieser Gegend wächst nur Pampa-Gras und Sie werden grosse Lama-und Alpacaherden sehen. Weiter geht es immer dem fruchtbare Tal des Vilcanota-Flusses entlang. In Raqchi besuchen Sie den Wiracocha Tempel. Danach besichtigen Sie die schöne alte Kolonialkirche in Andahuaylillas. Sie wird wegen ihres reichen Innendekors die “sixtinische Kapelle” Amerikas genannt. Mittagessen unterwegs.
Übernachtung im Hotel Samay*** in Cuzco.
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| Tag 7 HEILIGES TAL DER INKAS |
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Heute brechen Sie zum Tagesausflug ins Heilige Tal der Inkas auf. Sie fahren nach Chinchero. Dieses kleine Indiodorf liegt an der Strecke Cusco-Urubamba, 28 Kilometer von Cusco entfernt. Hier befinden sich die Ruinen des ehemaligen königlichen Landgutes des Inkas Tupac Inka Yupanqui, und eine herrliche Kirche aus der Kolonialzeit, die auf Inka-Fundamenten gebaut wurde. Bis heute wird die Messe aus Quechua, der Indianersprache, gehalten. Die Hauptattraktion von Chinchero ist jedoch der Markt am Sonntag, wo ursprünglich ein reger Tauschhandel zwischen den Bewohnern der Talebene und des Hochlandes stattfand. Heute ist dieser immer noch authentische Markt ein farbenfrohes und bewegtes Schauspiel. Das reichhaltige Angebot von Kunsthandwerk und Textilien, die im Stil der Zeit vor der Kolonisierung gearbeitet sind, zieht immer wieder Touristen nach Chinchero. In Chinchero können Sie die Genossenschaft der Weberinnen besuchen, wo Sie sehen können, wie bis heute nach alter Tradition mit naturfarbener Alpakawolle feinste Textilien gewebt werden. Mittagessen. Danach geht die Fahrt weiter in Richtung Ollantaytambo. Dort werden Sie auf eine imposante Inkafestung steigen können. Diese alte Inkastadt wurde terrassenförmig angelegt, doch nie fertig gebaut. Die Ruinenstätte verfügt über ein komplettes Bewässerungssystem. Schön anzusehen ist, wie die Terrassen den Konturen des Felsens angepasst wurden. Beim unvollendeten Tempel fällt auf, dass die Monolithen denjenigen von Tiahuanaco ähneln, wurden sie doch von Indios aus der Gegend des Titicacasees gefertigt.
Übernachtung im Hotel Samay*** in Cuzco.
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Vormittags brechen Sie zu Ihrer Stadtführung auf. In Quetchua, der Sprache der Indios, bedeutet Cusco “der Nabel der Welt” und war die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches. In keiner anderen peruanischen Stadt kann man die Mischung von indianischem und kolonialem Baustil so deutlich betrachten wie hier. Der ehemalige Sonnentempel “Koricancha” zeugt von der beeindruckenden Bautechnik der Inkas. Riesige, präzis gehauene Steine halten ohne Mörtel zusammen. Die meisten Inkabauten wurden durch die Spanier zerstört, nur die Fundamente wurden erhalten, um darauf Paläste, Kloster und Kirchen zu bauen. Auf den Fundamenten vom Koricancha bauten die Spanier das Dominikaner-Kloster Santo Domingo.
Sie besichtigen die Kathedrale von Cusco, wo die Figur des “Señor de los Temblores”, des Schutzpatrons gegen Erdbeben, von den Einheimischen sehr verehrt wird. Die wertvollen Gemälde der Kathedrale sind typische Beispiele der berühmten „Malschule von Cuzco“, eines eigenen Kunststils, bei dem katholisch motivierte Bilder mit indianischen Motiven verflochten wurden.
Den Nachmittag haben Sie zur freien Verfügung. Sie können an diesem freien Nachmittag zum Beispiel die Ruinen oberhalb von Cuzco besichtigen (optionaler Ausflug).
Übernachtung im Hotel Samay*** in Cuzco.
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| Tag 9 CUSCO-MACHU PICCHU-CUSCO |
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Höhepunkt jeder Perureise ist die Zitadelle von Machu Picchu. Die Fahrt mit dem Touristenzug führt durch eine fruchtbare Hochebene in das wilde Urubamba-Tal in subtropischer üppiger Landschaft auf 2400 m Höhe. Die Endstation ist das Dorf Aguas Calientes, der Bahnhof von Machu Picchu. Von hier fahren Sie mit einem Bus hinauf zur eindrucksvollen, in einer imposanten Hochgebirgslandschaft eingebetteten Zitadelle. Die verlorene Stadt, die erst 1911 wieder entdeckt wurde, ist eine der grössten und faszinierendsten Inkastätten des Hochlandes. Ein ausführlicher Rundgang wird Ihnen die alte Inkastadt mit Tempeln, Palästen, Brunnen und Terrassen näherbringen. Nach der Besichtigung fahren Sie im Bus zurück nach Aguas Calientes und von dort im Touristenzug nach Cusco.
Übernachtung im Hotel Samay*** in Cuzco.
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Tag zur freien Verfügung. (Optional Ganztagesausflug Maras und Moray: Diese Tour führt Sie zu zwei touristisch noch kaum erschlossenen Orten. Die Salzminen von Maras sind ein Komplex von hunderten auf Terrassen angelegten, kleinen Becken, in denen das stark salzhaltige Wasser aus einer nahen Quelle gesammelt wird. Die hier befindlichen Minen werden deshalb schon seit der Zeit der Inkas zur Salzgewinnung genützt. Die Reflexe der Sonnenstrahlen auf den unzähligen Wasserbecken in verschiedener Schattierung sind ein unvergeßliches Bild für jeden Besucher. Von hier aus wandern Sie eine gute halbe Stunde bergab ins Tal, wo Sie das Mittagessen in einer typischen Hacienda einnehmen werden. Moray ist ein beeindruckender Ort ganz anderer Art. Vier natürliche Einbuchtungen der Landschaft wurden von den Inkas dazu genützt um Terrassen anzulegen, die wegen ihrer verschiedenen Mikroklimas als botanisches Labor dienten. Die runden Terrassen sind noch heute intakt.)
Übernachtung im Hotel Samay*** in Cuzco.
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Je nach Flugplan des Fluges Cuzco- Lima werden Sie an diesem Tag etwas Freizeit entweder in Cuzco oder in Lima haben um Ihre letzten Einkäufe zu tätigen.
Übernachtung im Hotel La Castellana*** in Lima.
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Vormittags findet die Stadtbesichtigung von Lima statt. Dabei zeigen wir Ihnen die koloniale Altstadt sowie das moderne Stadtzentrum Miraflores. Das Herz der Altstadt ist die Plaza Mayor, die von der mächtigen Kathedrale, dem Erzbischofs- und dem Regierungspalast umgegeben wird. In der Altstadt sehen Sie noch viele Bauten mit Holzbalkonen aus der Kolonialzeit. Sie haben optional die Möglichkeit das Museum Larco Herrea zu besichtigen. (opt. Das von dem peruanischen Archäologen Rafael Larco Hoyle 1926 gegründete Museum Larco Herrera stellt eindrucksvoll in chronologisch geordneten Galerien ein ungewöhnliches Panorma von 3000 Jahren präkolumbinischer peruanischer Geschichte vor.
Von schönen Gärten umgeben, befindet sich das Museum im Innern eines Palastes des Vizekönigs, der einzigartig in seiner Klasse aus dem 18.Jh. datiert, und der seinerseits auf einer präkolumbinischen Pyramide aus dem 7.Jh. errichtet worden war.
Die Kollektion feiner Gold- und Silberarbeiten des alten Peru und die berühmte Sammlung erotischer Kunst, stellen eine der meistbesuchtesten Touristenattraktionen des Landes dar.
Das Museum Larco ist eines der wenigen Museen der Welt, in dem die Besucher 45.000 klassifizierte archäologische Stücke bewundern können, die schon in den berühmstesten Museen der Welt ausgestellt wurden und weltweit als Ikonen der prákolumbinischen Kunst gelten.)
Am Nachmittag werden Sie zum Flughafen gebracht, um Ihren Heimflug anzutreten. |
ENDE DES BASISPROGRAMMES
Dieses Basisprogramm lässt sich mit den Bausteinen A, B und C erweitern. |
| Diese Zubucherreise garantieren wir ab 4 Personen mit deutschsprechender Reiseleitung. Es sind Kleingruppen von maximal 12 Personen. |
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- 17.03.08 - 28.03.08
- 14.04.08 - 25.04.08
- 30.06.08 - 11.07.08
- 21.07.08 - 01.08.08
- 04.08.08 - 15.08.08
- 18.08.08 - 29.08.08
- 15.09.08 - 26.09.08
- 20.10.08 - 31.10.08
- 27.10-08 - 07.11.08
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Auf Anfrage ist diese Reise als Privattour zu jedem beliebigen Termin buchbar (Wochentage beachten!).
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